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	<description>Fabian Greiler</description>
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		<title>„Medienanwälte müssen mutig sein“</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 15:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Juristisches]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Medienanwalt]]></category>
		<category><![CDATA[Medienrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Persönlichkeitschutzrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Medienanwältin Maria Windhager über berufliche Herausforderungen, ihre Arbeitstätigkeit für den Standard-Verlag und warum sie neuerdings auch Wirtschaftsjournalisten anrufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1467" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class=" wp-image-1467    " style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Maria Windhager" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2012/05/Maria-Windhager.jpg" alt="© Dr. Maria Windhager" width="180" height="224" /><p class="wp-caption-text">Maria Windhager vertritt den &quot;Standard&quot; medienrechtlich.</p></div>
<p><em>Im vergangenen Semester schrieb ich für mein Publizistikstudium eine Arbeit über die Medienkompetenz von Medienanwälten. Dazu führte ich mehrere Experteninterviews; eines davon mit Dr. Maria Windhager, die unter anderem den Standard-Verlag in medienrechtlichen Angelegenheiten vertritt. Im hier gekürzt wiedergegebenen Interview geht es um die spannenden Tätigkeitsfelder und Herausforderungen dieses Berufes.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fabian Greiler: Beraten Medienanwälte die Medienhäuser kontinuierlich, oder werden die Anwälte nur im Anlassfall hinzugezogen &#8211; und wie handhabt das &#8220;Der Standard&#8221;?<br />
Maria Windhager:</strong> Ich glaube, das handhaben die Verlagshäuser sehr unterschiedlich. Beim &#8220;Standard&#8221; hat sich das so entwickelt, dass ich schon relativ früh mit einbezogen werde, weil es beim Standard ausdrücklich das Bekenntnis zum Persönlichkeitsschutz gibt und wichtige Fragestellungen einfach vorab geklärt werden. Wir überlegen gemeinsam wie wir bei einem heiklen Fall vorgehen, was berichtet beziehungsweise was preisgegeben werden darf. Und wenn die Journalisten unsicher sind, dürfen sie mich jederzeit anrufen. Ich glaube, das leisten sich aber nicht viele Medien. Der Standard fährt aber sehr gut damit, letztlich auch ökonomisch, denn so werden viele Prozesse vermieden und im Regelfall kommen nur solche Fälle zu mir, die ich gerne führe und die ich in der Regel auch gewinne. Der Standard hat eine extrem hohe Erfolgsquote vor Gericht, einfach weil wir viele Fehler im Vorfeld schon abfangen. Es macht mir auch keinen Spaß einen Prozess zu führen, wo es nur mehr um Schadensbegrenzung geht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zu welchem Rechtsgebiet beraten Sie den Standard am häufigsten?</strong><br />
Häufigstes Thema ist eindeutig das Persönlichkeitsschutzrecht. Viele Rechtsstreitigkeiten gab es aber auch mit der FPÖ, die vor zehn Jahren alles rauf und runter geklagt hat. Da haben wir mittlerweile fast alles gewonnen, manchmal auch erst in Straßburg vor dem Europäischen Gerichtshof. Diese Klagen sind dann aber etwas weniger geworden und es hat sich alles mehr in die Chronik verlagert, vor allem mit den ganzen &#8220;glamourösen&#8221; Kriminalfällen wie Kampusch oder Amstetten. Seit drei bis fünf Jahren brauchen aber auch die Wirtschaftsseiten immer mehr Rechtsberatung, was wohl an den vielen aktuellen Wirtschaftskriminalfällen liegt. Und da ist es natürlich besonders heikel. Unternehmen reagieren sehr sensibel, wenn sie in die Schlagzeilen geraten und die haben natürlich auch das nötige Geld für Prozesse. Ich bin dann zum Teil mit einem Aufforderungsschreiben nach dem anderen konfrontiert und selbst wenn es in der Sache nicht gerechtfertigt ist, muss das abgearbeitet werden. Da merkt man schon wie stark Recht auch immer mit Geld im Zusammenhang steht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welche Fähigkeiten brauchen Sie als Medienanwältin ganz besonders, mal abgesehen vom juristischen Handwerk?</strong><br />
Die Arbeit als Medienanwältin ist ein Orchideenfach, weil die Medienlandschaft in Österreich klein ist. Darin liegt auch die spezifische Herausforderung, weil man mindestens ein Medium vertreten muss um im Medienrecht wirklich gut werden zu können &#8211; man muss sich mit der Thematik tagtäglich beschäftigen. Eine weitere spezielle Voraussetzung ist sprachliche Gewandtheit und die Kenntnis vom journalistischen Handwerk. Außerdem muss man sehr viel von Politik verstehen, wie die Politik funktioniert und wie die politischen Abläufe funktionieren, damit man die Sachverhalte prüfen und verstehen kann. Und man muss sehr schnell sein. Das Tempo, das Journalisten vorgeben, ist höllisch. Die Journalisten brauchen innerhalb von zehn Minuten eine verlässliche Rechtsauskunft, da muss man einfach wahnsinnig schnell Entscheidungen treffen können, die oft sehr schwierig sind, weil es im Medienrecht komplizierte Abgrenzungs- und Abwägungsfragen gibt. Man muss sehr mutig und entscheidungsfreudig sein. Darum liegt das Medienrecht nicht vielen. Ich merke das auch bei der Suche nach Konzipienten &#8211; es ist sehr schwer passende Leute zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sie betreuen ja häufig Fälle, wo es traumatisierte Opfer gibt und wo mit großem Medienandrang zu rechnen ist. Bereiten sie sich auf so einen Fall besonders vor, oder ist das für sie Routine?</strong><br />
Ja, da bereite ich mich schon besonders vor. Da muss man sich nämlich auch immer fragen: Gibt es überhaupt Informationen, die rausgehen dürfen beziehungsweise sollen? Wenn eine Information rausgehen soll, wer bekommt die Information, wie verteilt man die Information und wie sorgt man dafür, dass den Medien klar ist, es gibt nur diese eine Information und nicht mehr? Diese Abgrenzung ist wichtig, weil die Opfer nicht bombardiert und weiter belästigt werden wollen. Da braucht es eine gezielte Medienstrategie, die man mit dem Mandanten aufbaut. Ich bin allerdings auch sehr viel damit befasst, Medien zu bremsen, also Persönlichkeitsverstöße zu ahnden, und vorab zu verhindern, dass Persönlichkeitsrechte verletzt werden. Oft muss dafür erst ein Bewusstsein geschaffen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Glauben Sie eigentlich, dass die öffentliche Meinung Einfluss auf die Entscheidung des Gerichtes hat?</strong><br />
Ja, das glaube ich schon. Wir alle lassen uns von Stimmungen beeinflussen. Beim Fall Amstetten hat man das gut gesehen. Da war der mediale Druck berichten zu dürfen sehr groß und das hatte einfach Auswirkungen auf viele Richter, die dann den Medien gegenüber großzügiger wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Versuchen Anwälte auch aktiv die öffentliche Meinung auf ihre Seite zu ziehen?</strong><br />
Absolut. Gerade bei den Strafverteidigern gehört es mittlerweile zur Vertretung dazu, auch medial ein Gegengewicht zu erzeugen, wenn man damit rechnen muss, dass der eigene Mandant in der Öffentlichkeit zerrissen wird. Da gibt es immer wieder Kooperationen mit diversen Medien und manche Strafverteidiger versuchen das auch ganz gezielt zu steuern. Vor vielen Jahren gab es einen Fall, wo Gerichtsvollzieher einen minderjährigen Buben vom Vater zur Mutter gebracht haben, die in den Medien als Rabenmutter dargestellt wurde. Viele Kollegen waren der Ansicht, die Mutter müsse jetzt unbedingt in die Öffentlichkeit um das Image zu verbessern. Solche Haltungen gab es bekanntlich auch im Fall Kampusch und im Fall Amstetten. Gerade der Fall Amstetten hat aber gezeigt, dass es auch anders geht und Opfer den Weg in die Öffentlichkeit sehr wohl vermeiden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welche Weiterbildungen und Ausbildungen können Sie jungen Medienanwälten empfehlen?</strong><br />
Eine wichtige Qualifikation sind Publikationen. Man muss schreiben und gut argumentieren können. Wenn man bereits Artikel geschrieben hat, hilft das enorm. Alle Tätigkeiten, die mit publizistischen oder politischen Angelegenheiten zu tun haben, sind extrem vorteilhaft für diese Arbeit, weil man ein besseres Verständnis bekommt und einen anderen Blickwinkel mitbringt. Man weiß etwa wie eine politische Aussendung von einer Partei zu lesen und zu verstehen ist. Natürlich muss man auch ein wirklich aktiver Medienkonsument sein. Wenn jemand nie eine Zeitung in die Hand nimmt, und nicht einmal weiß welche Medien es in Österreich gibt, ist er oder sie natürlich ungeeignet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Zur Person:</em></span><br />
<strong>Dr. Maria Windhager</strong> wurde 1967 in Linz geboren. Schon während ihres Studiums der Rechtswissenschaften in Wien und Salzburg war sie 15 Jahre lang Chefredakteurin der Fachzeitschrift &#8220;Juridikum&#8221;, die sie während ihres Studiums mitgegründet hatte. Sie war auch für die APA und &#8220;FORVM&#8221; tätig und u.a. Mitglied des ORF-Publikumsrates und des Publizistikbeirates. Vor zehn Jahren machte sie sich mit ihrer eigenen <a href="http://ra-win.at/">Rechtsanwaltskanzlei</a> selbstständig, seitdem vertritt sie auch die Tageszeitung &#8220;Der Standard&#8221;. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte sind Medienrecht, Persönlichkeitsschutzrecht, Rundfunk- &amp; Fernsehrecht, Internetrecht, Urheberrecht, Vereinsrecht, Verfassungsrecht, Menschenrechte und Verwaltungsrecht.</p>

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		<title>Mobiltelefonie: Es geht noch immer günstiger</title>
		<link>http://www.efge.at/mobiltelefonie-es-geht-noch-immer-gunstiger</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 11:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[bob]]></category>
		<category><![CDATA[drei]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die geplante Übernahme von Orange durch 3 könnte zu steigenden Endverbraucherpreisen bei Mobiltelefonie führen, befürchtet zumindest das "Format". Wie sich die Preise tatsächlich entwickeln, wenn die beiden Unternehmen überhaupt fusionieren dürfen, bleibt noch abzuwarten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1453" title="drei" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2012/04/drei.jpg" alt="" width="600" height="300" /></p>
<p>Die geplante Übernahme von Orange durch 3 könnte zu steigenden Endverbraucherpreisen bei Mobiltelefonie führen, <a href="http://www.format.at/articles/1203/525/316893/die-fusion-3-orange-handymarkt" target="_blank">befürchtet zumindest das &#8220;Format&#8221;</a>. Wie sich die Preise tatsächlich entwickeln, <a href="http://derstandard.at/1329870358594/Deal-koennte-platzen-Uebernahme-von-Orange-durch-3-keine-gemaehte-Wiese" target="_blank">wenn die beiden Unternehmen überhaupt fusionieren dürfen</a>, bleibt noch abzuwarten. Momentan sind teurere Tarife jedenfalls nur Schreckgespenster. Eher das Gegenteil ist der Fall, wie ich selbst beim Betreiberwechsel von bob zu 3 festgestellt habe.</p>
<p>Meinen bisherigen Tarif hatte ich bei <a href="http://www.bob.at" target="_blank">bob</a>: 8,80 Euro für 1.000 Minuten + 1.000 SMS inkludiert, dazu noch 1 GB für 4 Euro. Macht also insgesamt also 12,80 Euro und mehr habe ich im Monat auch nicht verbraucht. <a href="http://www.bob.at/smartbob" target="_blank">Bob hatte allerdings schon mal dieses Paket für 9,90 Euro angeboten</a>, dann aber wieder eingestellt. Finde ich jedenfalls interessant, dass zumindest bei Bob die Tarife de facto wieder teurer geworden sind&#8230;</p>
<p>Im Prinzip aber auch egal, denn Verträgen ohne Bindungsfristen haben ja einen entscheidenden Vorteil: Man kann jederzeit wechseln. Und so bin ich jetzt bei 3 gelandet: Wieder 1.000 Minuten, 1.000 SMS und ein 1 GB inkludiert für 7 Euro pro Monat. Das nenne ich mal einen Kampfpreis! Natürlich ist auch der &#8220;<a href="http://www.drei.at/webshop/prepareSelectionTarifDetail.do?tarifId=ATS0072&amp;snId=C72634" target="_blank">3 SuperSIM Comfort</a>&#8221; ohne Bindung. Im 3Shop wurde meine Rufnummer portiert und damit automatisch mein bob-Vertrag gekündigt. Übrigens: In der Netzqualität merke ich in Wien zwischen bob und 3 keinen Unterschied.</p>

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		<title>Terminplaner für TV-Junkies</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 20:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien und Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[Serien]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Als echter TV-Junkie hat man dutzende Lieblingsserien. Da fällt es natürlich schwer den Überblick zu behalten. Wann erscheint denn nun die neue Episode von &#8220;Community&#8221; oder wann beginnt die nächste Staffel von &#8220;Game of Thrones&#8221;? Im Internet findet man haufenweise Dienste die Episoden datieren und organisieren können. Nur: Wer die Wahl hat, hat die Qual [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als echter TV-Junkie hat man dutzende Lieblingsserien. Da fällt es natürlich schwer den Überblick zu behalten. Wann erscheint denn nun die neue Episode von &#8220;Community&#8221; oder wann beginnt die nächste Staffel von &#8220;Game of Thrones&#8221;? Im Internet findet man haufenweise Dienste die Episoden datieren und organisieren können. Nur: Wer die Wahl hat, hat die Qual und leider ist im World Wide Web auch viel Schrott dabei. Ich habe mich durch mehrere Dienste wühlen müssen, bis ich schließlich etwas gefunden habe, das allen Wünschen gerecht wird: <a href="http://www.episodecalendar.com" target="_blank">episodecalendar.com</a>.</p>
<p>Die Seite zeigt in einem automatisch aktualisierenden Kalender an, welche Serien wann ausgestrahlt werden. Dabei kann sogar die Zeitzone ausgewählt werden, sodass keine zeitlichen Missverständnisse auftauchen können. Außerdem können bereits gesehene Serien abgehackt werden. Alle ungesehen Folgen einer selbst gewählten TV-Show können auch in einer Liste angezeigt werden. Wer sich die Termine gleich in Google- oder Outlook-Kalender  speichern möchte, auch der Export mittels iCal ist möglich. Außerdem kann man Freunde den Link zum RSS-Feed schicken, damit auch die nie mehr eine Episode verpassen. Ein nettes zusätzliches Gimmick sind die Trendanalysen. So kann jeder sehen, welche Serien bei den Usern besonders beliebt sind oder welche gerade stark an Beliebtheit gewinnen.</p>
<div id="attachment_1436" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.episodecalendar.com" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1436 " title="episodecalendar" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2012/04/episodecalendar.jpg" alt="" width="600" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Übersichtsseite von episodecalendar.com</p></div>
<p><a href="http://www.episodecalendar.com" target="_blank">Episodecalendar.com</a> kann ich daher jedem empfehlen, der auf der Suche nach einem TV-Terminplaner ist. Denn wer will schon blöd daneben stehen, wenn die Freunde über eine geniale neue Episode plaudern?</p>

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		<title>HootSuite: Facebook-Posts und Tweets zeitlich bestimmen</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 16:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien und Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media nutzen Unternehmen, Politiker und Private gleichermaßen. Verständlich, kann man doch damit relativ einfach seine Inhalte und Ideen fördern und außerdem seine Zielgruppe pflegen und informieren. Nur leider übertreiben es viele in ihrer Euphorie maßlos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media nutzen Unternehmen, Politiker und Private gleichermaßen. Verständlich, kann man doch damit relativ einfach seine Inhalte und Ideen fördern und außerdem seine Zielgruppe pflegen und informieren. Nur leider übertreiben es viele in ihrer Euphorie maßlos: Jede zehn Minuten ein Status-Update, das nervt! Genauso wie wenn gleichzeitig zehn oder mehr Tweets raus geschossen werden und dann war es das wieder für die nächsten zwei Tage. Diese Art der Informationsweitergabe ist einfach nur miserabel! Dabei wäre das gar nicht nötig, denn dafür gibt es ja <a href="http://hootsuite.com/" target="_blank">HootSuite</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hootsuite.com"><img class="aligncenter  wp-image-1426" title="HootSuite_wordmark_trans" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2012/02/HootSuite_wordmark_trans.png" alt="" width="640" height="124" /></a></p>
<p>Mit dem Service kann man einfach Status-Updates für Facebook oder Tweets für Twitter vorschreiben und braucht dann nur mehr gewünschten Termin und Zeit für die Veröffentlichung angeben. So ist perfekte Verteilung der eigenen Social Media-Aktivität über den ganzen Tag und sogar am Wochenende gewährleistet, auch wenn man nicht gerade vor dem Computer sitzt. Zusatzplus: Man kann auch Status-Updates für die eigene Fan-Page in Facebook einplanen. HootSuite ist in der Basisvariante kostenlos.</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Von Facharbeitern und wirklich gesuchten Berufen</title>
		<link>http://www.efge.at/von-facharbeitern-statistiken-und-wirklich-gesuchten-berufe</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 21:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA["Wir brauchen mehr Facharbeiter!" - fordert jeder echte und vermeintliche Arbeitsmarkt-Experte. Tatsächlich Aussagen tun sie damit aber wenig. Es ist schon klar, ein Schlosser oder Elektroinstallateur ist begehrt, aber nach meinem Dafürhalten haben beispielsweise Tischler eher schlechte Karten. Alle drei können aber als Facharbeiter bezeichnet werden. Wo gibt es wirklich mehr Bedarf als Personal? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-1411" title="facharbeiter" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2012/02/facharbeiter1.jpg" alt="" width="620" height="320" /></p>
<p>&#8220;Wir brauchen mehr Facharbeiter!&#8221; &#8211; fordert jeder echte und vermeintliche Arbeitsmarkt-Experte. Tatsächlich aussagen tun sie damit aber wenig. Es ist schon klar, ein Schlosser oder Elektroinstallateur ist begehrt, aber nach meinem Dafürhalten haben beispielsweise Tischler eher schlechte Karten. Alle drei können aber als Facharbeiter bezeichnet werden. Wo gibt es wirklich mehr Bedarf als Personal? <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Facharbeitermangel" target="_blank">Wikipedia zählt auf</a>: Ärzte, Vulkaniseure, Elektroinstallateure, Ingenieure, Mathematiker, Naturwissenschaftler, Datenverarbeitungsfachleute und Techniker. Man könnte annehmen, dass der Arbeitsmarktservice (AMS) mit offenen Stellen in diesen Bereichen nur so geflutet wird. Weit gefehlt, die meisten offenen Stellen gibt es in Österreich im Tourismus. Was im ersten Augenblick verwirrend erscheint, ist ziemlich logisch: Im Tourismus und anderen Sparten braucht man quantitativ einfach mehr Leute. Die Top Ten der meistgesuchten Berufe liest sich dann <a href="http://www.ams.at/_docs/001_Top10_Jahr2011.pdf">laut AMS</a> so:</p>
<ol>
<li>Kellner</li>
<li>Warensortierer, -verpacker</li>
<li>Reinigungskräfte</li>
<li>Köche</li>
<li>allgemeine Verkäufer</li>
<li>Lagerarbeiter</li>
<li>Kochgehilfen</li>
<li>allgemeine Hilfsarbeiter</li>
<li>Elektroinstallateure</li>
<li>Verkäufer Lebensmittel</li>
</ol>
<p>Zu beachten ist, dass es sich hier nur um die dem AMS gemeldeten offenen Stellen handelt, bei höher qualifizierten Jobs verzichten Unternehmen oft auf den AMS und inserieren ausschließlich in Zeitungen oder Jobbörsen. Spannend ist die Liste aber allemal.</p>
<p><strong>Viele arbeitslose Naturwissenschaftler?</strong><br />
Und wenn wir schon beim Bashing von flapsig gemachten Aussagen sind: &#8220;Uns fehlen Naturwissenschaftler&#8221; ist so pauschal auch nicht richtig. Massig Studierende gibt es etwa in der Biologie und in persönlichen Gesprächen höre ich immer wieder, dass die schwer einen Job finden. Laut dieser <a href="http://www.ams.at/_docs/001_universitaet_0112.pdf">Statistik des AMS</a> kam im Jänner 2012 die zweitgrößte Gruppe an arbeitslosen Akademikern aus den &#8220;Naturwissenschaften&#8221;, insgesamt 1.474 waren arbeitslos gemeldet. Nur in den &#8220;Sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Studien&#8221; gab es mit 2.260 noch mehr arbeitslose Akademiker. Die Statistik kann man aber nur mit Vorbehalt betrachten: Es wird nämlich nicht erklärt was unter Naturwissenschaften subsumiert wurde oder das Verhältnis von Arbeitslosen zu (adäquat) Beschäftigten ausgewiesen. Verbesserungsfähig aber immer noch aussagekräftiger ist da schon der <a href="http://www.wegweiser.ac.at/studium/karriere/">Karrierewegweiser</a>.</p>
<p><strong>Vom selbst gemachten Mangel</strong><br />
Und noch was stört mich bei der Diskussion um Fachkräftemangel, Mismatch und &#8220;studier was Gescheites&#8221;: Als ich noch zur Schule ging, wurde allen Maturanten abgeraten Lehrer zu werden. Heute müssen Lehrer teuer aus der Pension geholt werden. Diese 180-Grad-Wendung spielte sich übrigens innerhalb von zehn Jahren ab! Da stellt sich doch die Frage: Kann der Bedarf wirklich nicht besser vorhergesagt werden? Wenn der Wikipedia-Artikel stimmt, dann gilt die gleiche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schweinezyklus" target="_blank">Schweinezyklus-Logik</a> für die Ärzte. Denn im Gegensatz zu Maschinenbautechnik gibt es ja <a href="http://derstandard.at/1277337261750/Aufnahmeverfahren-Mehr-als-10000-Bewerber-bei-Medizin-Test">mehr als genügend junge Menschen die Medizin studieren wollen</a>. Natürlich muss die Ausbildung qualitätsvoll sein, natürlich muss selektiert werden, natürlich hat man nicht von heute auf morgen unendlich mehr Ressourcen &#8211; aber wenn man schon weiß, dass es einen Bedarf an Ärzten gibt, dann müsste man doch alles daran setzen mehr Studienplätze anbieten zu können. Ärzte müssten dann auch schnell gut bezahlte Arbeit finden und davon profitiert wiederum Gesellschaft und Staat. Einen Mangel dürfte es meiner Meinung also nur geben, wenn sich einfach zu wenige für einen Bereich interessieren oder wo die Ausbildung so schwer ist, dass sie nur wenige schaffen. So gravierende Fehler wie bei den Lehrern, oder vielleicht in Zukunft bei den Ärzten, dürfen nicht passieren.  Für gute Prognosen und Analysen braucht es anscheinend dann doch ein paar dieser &#8220;taxifahrenden&#8221; Sozialwissenschaftler.</p>
<p>Foto: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank">CC</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/charles_hudson/5822762882/sizes/l/in/photostream/">Charles &amp; Hudson</a></p>

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		<title>Jahresvorsatz: Weniger Zeit mit Facebook und Twitter verbringen</title>
		<link>http://www.efge.at/zeitfresser-facebook</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 14:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien und Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales]]></category>
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		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahresvorsätze sind so eine Sache: Vornehmen tut man sich viel, einhalten schon weniger. Wenn man sich dann wieder im alten Habitus erwischt, heißt es nur allzu gerne: “Aber morgen dann bestimmt nicht mehr!”. Die EAV lässt grüßen. Mir soll das bitte nicht passieren. Realistisch und bescheiden will ich es darum angehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahresvorsätze sind so eine Sache: Vornehmen tut man sich viel, einhalten schon weniger. Wenn man sich dann wieder im alten Habitus erwischt, heißt es nur allzu gerne: &#8220;Aber morgen wird alles anders!&#8221; Die EAV lässt grüßen:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/5OSRkzkeqdI" frameborder="0" width="600" height="315"></iframe></p>
<p style="text-align: left;">Mir soll das bitte nicht passieren. Realistisch und bescheiden will ich es darum angehen. Mein Jahresvorsatz für 2012: <strong>Privat</strong> <strong>Facebook und Twitter nur mehr unterwegs am Handy nutzen, ausgenommen am Wochenende.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Warum das? Social Media sind einfach irrsinnige (Frei-)Zeitfresser. Das lässt sich mit <a href="http://karrierenews.diepresse.com" target="_blank">Vollzeit-Praktikum</a> und <a href="http://www.univie.ac.at/publizistik/" target="_blank">Studium</a> nicht mehr vereinbaren. Am Handy unterwegs ist der Konsum hingegen egal, weil man beispielsweise die Zeit in der Straßenbahn sowieso wartend verbringen muss. Trotzdem bin ich mir sicher, dadurch ein paar spannende Geschichte und vor allem Videos zu verpassen. Mein Samsung Wave, mit dem miesen <a href="http://www.bada.com/" target="_blank">Betriebssystem Bada</a>, hat mit Videos nämlich so seine Probleme. Solche Sachen kann ich mir aber am Wochenende vom Notebook aus anschauen bzw. nachlesen, das wird mir hoffentlich die Abgewöhnungsphase erleichtern. Ich glaube auch nicht, dass sich damit mein Social Media-Konsum einfach auf das Wochenende verlagert, weil ich keinerlei Lust verspüre am Samstag und Sonntag stundenlang Facebook und Twitter anzustarren. Ganz einfach ist es aber sowieso nicht sein Verhalten zu ändern. Der Mensch ist absolut ein Gewohnheitstier. Leider. Und: ausgenommen von dem Vorsatz ist natürlich die berufliche Nutzung von <a href="https://www.facebook.com/KarriereDiePressecom" target="_blank">Facebook</a> und <a href="http://www.twitter.com/DiePresse_Karr" target="_blank">Twitter</a>.<img class="aligncenter  wp-image-1393" title="fbtwitter" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/fbtwitter.jpg" alt="" width="1" height="1" /></p>

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		<title>Die Top 10 Fernsehserien</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 23:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Best-of]]></category>
		<category><![CDATA[Serien]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, es stimmt. Wir werden zu Jahresende überschwemmt mit Top-Listen. Aber meine ist ganz besonders gut, ich schwöre! Denn mein Favoritenauswahl hat für jeden was dabei – von ganz neue Serien wie Falling Skies bis hin zu alten Platzhirschen wie American Dad.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es stimmt. Wir werden zu Jahresende überschwemmt mit Top-Listen. Aber meine ist ganz besonders gut, ich schwöre! Denn mein Favoritenauswahl hat für jeden was dabei &#8211; von ganz neue Serien wie Falling Skies bis hin zu alten Platzhirschen wie American Dad.</p>
<p><strong>10.</strong> Fringe</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1369" title="Fringe" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/Fringe.jpg" alt="" width="600" height="300" /></p>
<p>Eine FBI-Agentin und ihr Kollege ermitteln in mysteriösen und angsteinflößenden Fällen. Das Konzept ist nicht wirklich neu, Akte X kennen Leute meines Alters aus der Kindheit. Spannend machen die Serie aber die Sciene-Fiction-Ideen, die in den Stories verarbeitet werden und im Verlauf ein großes Ganzes ergeben.</p>
<p><strong>9.</strong> Dexter</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1370" title="Dexter" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/Dexter.jpg" alt="" width="600" height="300" /></p>
<p>Bereits altbekannt und gut bewährt. Dexter handelt von einem sympatischen Serienkiller mit Gewissen.</p>
<p><strong>8.</strong> American Dad</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1242" title="AmericanDad" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/09/AmericanDad.jpg" alt="" width="596" height="350" /></p>
<p>Grandioser Comic. Lustig, schräg und sozialkritisch. Kurz habe ich schon darüber <a href="http://www.efge.at/fernsehtipps-its-always-sunny-in-philadelphia-family-guy-und-american-dad" target="_blank">gebloggt</a>.</p>
<p><strong>7.</strong> Parks and Recreation</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1371" title="parks and recreation" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/parks-and-recreation.jpg" alt="" width="600" height="300" /></p>
<p>Bester Klamaukhumor um ein bunte wie durchgeknallte US-Beamtentruppe.</p>
<p><strong>6.</strong> Modern Family</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1372" title="modern family" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/modern-family.jpg" alt="" width="600" height="300" /></p>
<p>Al Bundy ist wieder da. Eine schreckliche nette Familie fand ich als Teenager grandios, Modern Family ist es heute. Die Comedy-Show kurz und knackig erklärt: Er lebt mit einer heißen Kolumbianerin und ihrem Sohn zusammen und seine Kinder mit ihren Familien gleich in Nachbarschaft. Die Show kommt locker flockig daher, Tiefgang braucht man nicht erwarten. Super zum Abzuschalten.</p>
<p><strong>5.</strong> Falling Skies</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1373" title="falling skies" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/falling-skies.jpg" alt="" width="600" height="300" /></p>
<p>Steven Spielberg als Producer? Das ist doch schon ein gutes Zeichen, gerade wenn es um Aliens geht! Nur diesmal präsentiert er uns nicht einen süßen, kleinen E.T. Diesmal haben Außerirdischen gewaltvoll die Erde okupiert und ausgerechnet Kinder werden versklavt. Sachlich betrachtet ist die Menschheit am Ende, trotzdem wird weitergekämpft. Als Fan von apokalyptischer Szenerie liebe ich ja so etwas.</p>
<p><strong>4.</strong> It is always sunny in Philadelphia</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1233 aligncenter" title="sunny" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/09/sunny.jpg" alt="" width="598" height="300" /></p>
<p>Krank, krank, krank. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht mehr zu sagen. Die Show ist brutal bizarr &#8211; anschauen!</p>
<p><strong>3.</strong> Game of Thrones</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1375" title="games of throne" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/games-of-throne.jpg" alt="" width="600" height="300" /></p>
<p>Die Show heimste haufenweise Preise ab und die Fans spielen verrückt. Zurecht, muss man sagen. Fantasy war nie so mein Ding, aber die Serie macht das ganz  intelligent. Anfangs könnte man glauben, die Autoren erzählen &#8211; mittels fiktiver Personen und Länder &#8211; das reale Leben im Mittelalter nach. Erst später kommt man drauf, dass die Leute beispielsweise nicht nur an Drachen glauben, sondern es diese tatsächlich auch gibt.</p>
<p><strong>2.</strong> The Walking Dead</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1376" title="the walking dead" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/the-walking-dead.jpg" alt="" width="600" height="300" /></p>
<p>Apokalypse pur. Menschen sind fast vollständig ausgerottet bzw. aufgefressen worden. Die letzten Überlebenden irren hilf- und hoffnungslos durch das Land, in ständiger Flucht vor Zombies. <a href="http://www.efge.at/fernsehtipps-walking-dead-breaking-bad-und-boardwalk-empire" target="_blank">Siehe meinen Blogeintrag dazu</a>.</p>
<p><strong>1.</strong> Breaking Bad</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1377" title="breaking bad" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/breaking-bad.jpg" alt="" width="600" height="300" /></p>
<p>Breaking Bad ist das non plus ultra. Ernsthaft, wirklich, ohne Spaß: An die Serie kommt bei weitem nichts ran. Nun schon vier Staffeln lang, schaffen es die Autoren, verschachtelte Handlungsstränge aufzubauen, die sich langsam auseinander dividieren, um dann ganz plötzlich wieder ineinander zu fallen. Vor dieser bestechenden Logik und dieser mitreißenden Dramaturgie kann der Zuschauer nur mehr kapitulieren. <a href="http://www.efge.at/fernsehtipps-walking-dead-breaking-bad-und-boardwalk-empire" target="_blank">Wie schon gebloggt</a>, geht es bei der Serie um einen Chemielehrer, der ins Drogengeschäft einsteigt.</p>

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		<title>Handy-History</title>
		<link>http://www.efge.at/handy-history</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 02:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien und Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Handys]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade auf dem Blog von Ivy gesehen: Ihre ganz persönliche Handy-Evolution. Ach das waren noch Zeiten, als man mit zweizeiligen Displays hantierte, aber mit den Handys auch Fußball spielen konnte. Jedenfalls eine nette Idee, da möchte ich natürlich um nichts nachstehen. Mal abgesehen davon, ist Retro eh voll in und das trotz Hipster.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade auf dem Blog von Ivy gesehen: <a href="http://ivy.at/archives/2449">Ihre ganz persönliche Handy-Evolution</a>. Ach das waren noch Zeiten, als man mit zweizeiligen Displays hantierte, aber mit den Handys auch Fußball spielen konnte. Jedenfalls eine nette Idee, da möchte ich natürlich um nichts nachstehen. Mal abgesehen davon, ist Retro eh voll in und das trotz Hipster.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-1340" style="margin: 5px;" title="philips_savvy" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/philips_savvy.jpg" alt="" width="100" height="350" /></p>
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<p>Tja. Mein erstes Handy war schon aus der Mode, als ich es bekam. Besonders war es nicht, aber günstig &#8211; das hatte wiederum das Christkind sprich meine Eltern gefreut. Alle coolen Typen in der Schule hatten derweilen Nokia und spielten Snake. Aber sehr robust war dafür mein Philips Savvy.</p>
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<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1342" title="motorola_v3_razr" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/motorola_v3_razr-215x300.jpg" alt="" width="215" height="300" /></p>
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<p>Weil es so robust war, musste ich mich auch viel zu lange mit dem Philips Savvy zufrieden geben. Mein zweites Handy war das Motorola v3 razor. Klapphandy mit zwei Displays. Extrem edles Design, ansonsten einfach nur miserabel. Hat mich zu einem überzeugten Motorola-Gegner gemacht.</p>
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<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1341" title="siemens-S65" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/siemens-S65-179x300.jpg" alt="" width="179" height="300" /></p>
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<p>Das Siemens s65 war sehr widerstandsfähig. Manko: Die Tasten waren schlecht zu bedienen.</p>
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<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1344" title="Sony_Ericsson_k618i" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/Sony_Ericsson_k618i-162x300.jpg" alt="" width="162" height="300" /></p>
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<p>Das Handy mit dem klingenden Namen SonyEricsson k618i hat mich eine ordentliche Stange Geld gekostet. Den Vertrag hatte ich bei A1 mit Vodafone. Alles in allem war es aber recht in Ordnung.</p>
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<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1345" title="nokia_3600" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/nokia_3600-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></p>
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<p>Schlussendlich doch: Auch ich habe einmal ein Nokia besessen. Von einem Freund neu abgekauft, weil der es nicht brauchte. War für mich allerdings nur ein Übergangshandy, jetzt telefoniert meine Mutter damit.</p>
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<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1346" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="Samsung-Wave-S8500" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/Samsung-Wave-S8500-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /><br />
Mein aktuelles Handy, das Samsung Wave s8500. Mein erstes Touchscreen-Handy und damit endlich auch die Möglichkeit unterwegs Mails, Nachrichten und Social Media zu nutzen. Für den Kauf gab es gleich mehrere Gründe: Von der Hardware schwärmten Blogs und Medien. Auch wichtig, da ich es ohne Vertrag gekauft habe: Es war günstig. Außerdem war es das erste Handy am Markt mit Samsungs eigenem Betriebssystem &#8220;Bada&#8221;. Mir gefiel die Idee einmal irgendwo ganz vorne mit dabei zu sein. Ein Fehler, denn die vorinstallierten Apps spinnen manchmal und andere bekommt man sehr schwer oder gar nicht. Einerseits finde ich die Strategie von Samsung durchaus interessant, Smartphones für alle möglichen Betriebssysteme zu bauen, andererseits kann man so mit dem eigenen nie und nimmer den Durchbruch schaffen. Es ist so ärgerlich: Kein quando, kein foursquare, lange Zeit auch kein facebook, weil das vorinstallierte App nicht funktionierte, usw. Daher mein Rat: Liebe Leute bleibt bei iOS oder Android und in Zukunft vielleicht bei Windows Phone!</p>

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		<title>Fernsehtipps: Sons of Anarchy, Enlightened und Justified</title>
		<link>http://www.efge.at/fernsehtipps-sons-of-anarchy-enlightened-und</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 21:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Serien]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist es passiert: Boardwalk Empire interessiert mich nicht mehr, dabei habe ich es Anfang September noch empfohlen. Die Mafia-Story wurde irgendwann fad, da ist es mir gleich wie mit der Serie "The Sopranos" ergangen. Nun ja: Eine Serie weg, drei neue dazu. Hier die neuesten Kracher aus der USA.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es passiert: Boardwalk Empire interessiert mich nicht mehr, <a href="http://www.efge.at/fernsehtipps-walking-dead-breaking-bad-und-boardwalk-empire" target="_blank">dabei habe ich es Anfang September noch empfohlen</a>. Die Mafia-Story wurde irgendwann fad, da ist es mir gleich wie mit der Serie &#8220;The Sopranos&#8221; ergangen. Ist auch naheliegend, immerhin stammen beide aus der Feder von Terence Winter. Nun ja: Eine Serie weg, drei neue dazu.</p>
<p><strong>Enlightened<a href="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/enlightened.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1320" title="enlightened" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/enlightened.jpg" alt="" width="600" height="300" /></a></strong>Natürlich auch wieder was von HBO. Seit Oktober läuft im amerikanischen Kabelsender &#8220;<a href="http://www.hbo.com/enlightened/" target="_blank">Enlightened</a>&#8220;. Eine Serie über das verworrene Leben einer mindestens genauso verworrenen Frau, deren Leben auseinanderbricht. Nach einem Nervenzusammenbruch, will die Haupfigur Amy ihr Leben wieder auf die Reihe bekommen. Das ist aber gar nicht so einfach, mit einem unbefriedigenden Job, einer kaltherzigen Mutter und einem drogensüchtigen Ex-Mann. Trotzdem, nach einem Theraphieaufenthalt in Hawaii glaubt sie an die &#8220;Selbsterleuchtung&#8221; und ist voller Tatendrang der Welt und ihren Mitmenschen Gutes zu tun. Funktioniert nur leider nicht so gut, immer wieder fällt sie in alte Verhaltensmuster zurück und überrascht den Zuseher mit handfestem Egoismus. Ihr ganzes &#8220;Hippie&#8221;-Darsein wirkt so oberflächlich und gekünstelt. Eine Art, die ja gerade Europäer gerne den US-Amerikanern vorwerfen. Die Serie veranschaulicht mit Humor und Dramatik die Kluft zwischen dem Traum eines neuen, besseren Lebens einerseits und den gesellschaftlichen Zwängen und alten Denkweisen andererseits.</p>
<p><strong>Sons of Anarchy<img class="aligncenter size-full wp-image-1325" title="sons of anarchy_fx" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/sons-of-anarchy_fx.jpg" alt="" width="600" height="300" /></strong>Ganz andere Probleme haben da die <a href="http://www.fxnetwork.com/shows/originals/soa/" target="_blank">Sons of Anarchy</a>. Der Titel ist Programm. In der Serie geht es um einen Motorradklub, der jede Menge linker Dinger dreht. Derbe Sprache, viel Gewalt und eine Einführung in das Leben solcher Outlaws inklusive. Was will man(n) mehr. Produziert wird die Serie von FX Networks.</p>
<p><strong>Justified<img class="aligncenter size-full wp-image-1326" title="justified" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/justified.jpg" alt="" width="600" height="300" /></strong>FX Networks gehört mit Showtime, HBO und AMC zu den großen &#8220;big four&#8221; der amerikanischen Kabelsender, viel hat man von ihnen in letzter Zeit trotzdem nicht gehört. Da ist überraschend, dass sie neben Sons of Anarchy gleich noch einen Kracher im Gebäck haben. <a href="http://www.fxnetworks.com/shows/originals/justified/" target="_blank">Justified</a> handelt von einem ziemlich schießwütigen US Marshal, der in seine Heimatstadt in Kentucky versetzt wird. Alles in allem handelt sich es dabei um eine Art modernen Western. Ich mag ja, wie in Film und Serien die Südstaaten in Szene gesetzt werden, egal ob bei True Blood, No Country for Old Man oder eben Justified. Dieser raue Charme hat jedenfalls etwas ganz Spezielles.</p>
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		<title>Lehren statt studieren</title>
		<link>http://www.efge.at/lehren-statt-studieren</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 21:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>
		<category><![CDATA[pukw]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Wien]]></category>
		<category><![CDATA[univie]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei manchen genießt das Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (PuKW) einen zweifelhaften Ruf. Unverdient, wie ich meine. Klarerweise gibt es einige Negativpunkte, wie beispielsweise das schlechte Betreuungsverhältnis. Auf der anderen Seite übersieht man dabei leicht, wie viel sich am Publizistikinstitut tut und wie viele kreative Ideen hier geboren werden. Kobuk ist dafür ein Beispiel. Einzigartiges ProjektEin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1140" style="margin: 5px;" title="publizistik" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/09/publizistik-300x150.jpg" alt="" width="300" height="150" />Bei manchen genießt das Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (PuKW) einen zweifelhaften Ruf. Unverdient, wie ich meine. Klarerweise gibt es einige Negativpunkte, wie beispielsweise das schlechte Betreuungsverhältnis. Auf der anderen Seite übersieht man dabei leicht, wie viel sich am Publizistikinstitut tut und wie viele kreative Ideen hier geboren werden. <a href="http://www.kobuk.at" target="_blank">Kobuk</a> ist dafür ein Beispiel.</p>
<p><strong>Einzigartiges Projekt</strong><br />Ein anderes Beispiel ist das <a href="http://fachtut-publizistik.univie.ac.at/home/" target="_blank">Fachtutoriumsprojekt</a>, was ziemlich einzigartig an der Universität Wien ist. Dabei werden erst- und zweitsemestrige Studierende von älteren Studierende unterrichtet, die zumindest schon die erste Bakkalaureatsarbeit (BAKK 1) geschrieben habe. Ich war letztes Semester gemeinsam mit meinem Kollegen <a href="https://www.facebook.com/lpolach" target="_blank">Lubomir Polach</a> so ein Fachtutor. Deswegen kann ich aus eigener Erfahrung sagen: Eine tolle Sache, sowohl für die Studienbeginner als auch für uns ältere Studierenden. Die Studienbeginner profitieren davon, weil im Gegensatz zur gewöhnlichen Massenuniversität maximal 20 Personen in einer Fachtutoriumsgruppe sind. Für viele die erste Gelegenheit, ungezwungen andere Studierende kennen zu lernen und sich aktiv zu Themen des Faches einbringen und mitdiskutieren zu können. Aber auch wir Fachtutoren profitieren ungemein: Wer ein Fachtutorium leiten möchte, muss sich mit einem Konzept bewerben, in dem er schildert welches Thema warum und wie behandeln werden soll. Vorgegeben ist nämlich nur ein Überthema, an dessen Rahmen man sich halten muss. Dieses Überthema richtet sich wieder nach einer bestimmte Vorlesung, an die das Fachtutorium gekoppelt ist. In unserem Fall war das &#8220;STEP 6 - Medienkunde&#8221;, gehalten von Univ.-Prof. Dr. Hannes Haas. Das Thema unseres Fachtutoriums war dementsprechend Medienwandel und Medienkonvergenz und hatte den klingenden Titel &#8220;As Time Goes Bytes&#8221;.</p>
<p><strong>Lebenserfahrung pur</strong><br />Auf jeden Fall muss man sich schon im Vorfeld mit seiner Idee wirklich auseinandersetzen und diese auch begründen können. Auch keine schlechte Übung für einen selbst. Ebenso erfahrungsreich war das Unterrichten. Und ganz ehrlich: Ich habe auch aus meinen Fehlern besonders viel gelernt. Vieles ist nämlich so wie wir uns das vorgestellt haben nicht gelungen, woanders wurden wir wieder positiv überrascht. Gruppendynamik mit ihren verschiedenen Persönlichkeiten ist jedenfalls eine spannende Sache. Das Ganze darf ja auch fordernd sein, denn die Arbeit wird von der Universität Wien bezahlt. Natürlich verdient man nicht berauschend viel, aber es geht in jeden Fall in Ordnung. Ein Fachtutor muss eineinhalb Stunden pro Woche eine Gruppe unterrichten &#8211; Vorbereitung, Korrigieren von Übungsarbeiten und ähnlichem nicht inbegriffen. Das Fachtutorium ist für die Erst- und Zweitsemestrigen verpflichtend und wird auch benotet. Diese Benotung macht den kleineren Teil der Endnote aus, der größere Teil besteht aus der davon unabhängigen Prüfungsnote der Vorlesung.</p>

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