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		<title>HootSuite: Facebook-Posts und Tweets zeitlich bestimmen</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 16:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien und Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Social Media nutzen Unternehmen, Politiker und Private gleichermaßen. Verständlich, kann man doch damit relativ einfach seine Inhalte und Ideen fördern und außerdem seine Zielgruppe pflegen und informieren. Nur leider übertreiben es viele in ihrer Euphorie maßlos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media nutzen Unternehmen, Politiker und Private gleichermaßen. Verständlich, kann man doch damit relativ einfach seine Inhalte und Ideen fördern und außerdem seine Zielgruppe pflegen und informieren. Nur leider übertreiben es viele in ihrer Euphorie maßlos: Jede zehn Minuten ein Status-Update, das nervt! Genauso wie wenn gleichzeitig zehn oder mehr Tweets raus geschossen werden und dann war es das wieder für die nächsten zwei Tage. Diese Art der Informationsweitergabe ist einfach nur miserabel! Dabei wäre das gar nicht nötig, denn dafür gibt es ja <a href="http://hootsuite.com/" target="_blank">HootSuite</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.hootsuite.com"><img class="aligncenter  wp-image-1426" title="HootSuite_wordmark_trans" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2012/02/HootSuite_wordmark_trans.png" alt="" width="640" height="124" /></a></p>
<p>Mit dem Service kann man einfach Status-Updates für Facebook oder Tweets für Twitter vorschreiben und braucht dann nur mehr gewünschten Termin und Zeit für die Veröffentlichung angeben. So ist perfekte Verteilung der eigenen Social Media-Aktivität über den ganzen Tag und sogar am Wochenende gewährleistet, auch wenn man nicht gerade vor dem Computer sitzt. Zusatzplus: Man kann auch Status-Updates für die eigene Fan-Page in Facebook einplanen. HootSuite ist in der Basisvariante kostenlos.</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Von Facharbeitern und wirklich gesuchten Berufen</title>
		<link>http://www.efge.at/von-facharbeitern-statistiken-und-wirklich-gesuchten-berufe</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 21:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA["Wir brauchen mehr Facharbeiter!" - fordert jeder echte und vermeintliche Arbeitsmarkt-Experte. Tatsächlich Aussagen tun sie damit aber wenig. Es ist schon klar, ein Schlosser oder Elektroinstallateur ist begehrt, aber nach meinem Dafürhalten haben beispielsweise Tischler eher schlechte Karten. Alle drei können aber als Facharbeiter bezeichnet werden. Wo gibt es wirklich mehr Bedarf als Personal? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-1411" title="facharbeiter" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2012/02/facharbeiter1.jpg" alt="" width="620" height="320" /></p>
<p>&#8220;Wir brauchen mehr Facharbeiter!&#8221; &#8211; fordert jeder echte und vermeintliche Arbeitsmarkt-Experte. Tatsächlich aussagen tun sie damit aber wenig. Es ist schon klar, ein Schlosser oder Elektroinstallateur ist begehrt, aber nach meinem Dafürhalten haben beispielsweise Tischler eher schlechte Karten. Alle drei können aber als Facharbeiter bezeichnet werden. Wo gibt es wirklich mehr Bedarf als Personal? <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Facharbeitermangel" target="_blank">Wikipedia zählt auf</a>: Ärzte, Vulkaniseure, Elektroinstallateure, Ingenieure, Mathematiker, Naturwissenschaftler, Datenverarbeitungsfachleute und Techniker. Man könnte annehmen, dass der Arbeitsmarktservice (AMS) mit offenen Stellen in diesen Bereichen nur so geflutet wird. Weit gefehlt, die meisten offenen Stellen gibt es in Österreich im Tourismus. Was im ersten Augenblick verwirrend erscheint, ist ziemlich logisch: Im Tourismus und anderen Sparten braucht man quantitativ einfach mehr Leute. Die Top Ten der meistgesuchten Berufe liest sich dann <a href="http://www.ams.at/_docs/001_Top10_Jahr2011.pdf">laut AMS</a> so:</p>
<ol>
<li>Kellner</li>
<li>Warensortierer, -verpacker</li>
<li>Reinigungskräfte</li>
<li>Köche</li>
<li>allgemeine Verkäufer</li>
<li>Lagerarbeiter</li>
<li>Kochgehilfen</li>
<li>allgemeine Hilfsarbeiter</li>
<li>Elektroinstallateure</li>
<li>Verkäufer Lebensmittel</li>
</ol>
<p>Zu beachten ist, dass es sich hier nur um die dem AMS gemeldeten offenen Stellen handelt, bei höher qualifizierten Jobs verzichten Unternehmen oft auf den AMS und inserieren ausschließlich in Zeitungen oder Jobbörsen. Spannend ist die Liste aber allemal.</p>
<p><strong>Viele arbeitslose Naturwissenschaftler?</strong><br />
Und wenn wir schon beim Bashing von flapsig gemachten Aussagen sind: &#8220;Uns fehlen Naturwissenschaftler&#8221; ist so pauschal auch nicht richtig. Massig Studierende gibt es etwa in der Biologie und in persönlichen Gesprächen höre ich immer wieder, dass die schwer einen Job finden. Laut dieser <a href="http://www.ams.at/_docs/001_universitaet_0112.pdf">Statistik des AMS</a> kam im Jänner 2012 die zweitgrößte Gruppe an arbeitslosen Akademikern aus den &#8220;Naturwissenschaften&#8221;, insgesamt 1.474 waren arbeitslos gemeldet. Nur in den &#8220;Sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Studien&#8221; gab es mit 2.260 noch mehr arbeitslose Akademiker. Die Statistik kann man aber nur mit Vorbehalt betrachten: Es wird nämlich nicht erklärt was unter Naturwissenschaften subsumiert wurde oder das Verhältnis von Arbeitslosen zu (adäquat) Beschäftigten ausgewiesen. Verbesserungsfähig aber immer noch aussagekräftiger ist da schon der <a href="http://www.wegweiser.ac.at/studium/karriere/">Karrierewegweiser</a>.</p>
<p><strong>Vom selbst gemachten Mangel</strong><br />
Und noch was stört mich bei der Diskussion um Fachkräftemangel, Mismatch und &#8220;studier was Gescheites&#8221;: Als ich noch zur Schule ging, wurde allen Maturanten abgeraten Lehrer zu werden. Heute müssen Lehrer teuer aus der Pension geholt werden. Diese 180-Grad-Wendung spielte sich übrigens innerhalb von zehn Jahren ab! Da stellt sich doch die Frage: Kann der Bedarf wirklich nicht besser vorhergesagt werden? Wenn der Wikipedia-Artikel stimmt, dann gilt die gleiche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schweinezyklus" target="_blank">Schweinezyklus-Logik</a> für die Ärzte. Denn im Gegensatz zu Maschinenbautechnik gibt es ja <a href="http://derstandard.at/1277337261750/Aufnahmeverfahren-Mehr-als-10000-Bewerber-bei-Medizin-Test">mehr als genügend junge Menschen die Medizin studieren wollen</a>. Natürlich muss die Ausbildung qualitätsvoll sein, natürlich muss selektiert werden, natürlich hat man nicht von heute auf morgen unendlich mehr Ressourcen &#8211; aber wenn man schon weiß, dass es einen Bedarf an Ärzten gibt, dann müsste man doch alles daran setzen mehr Studienplätze anbieten zu können. Ärzte müssten dann auch schnell gut bezahlte Arbeit finden und davon profitiert wiederum Gesellschaft und Staat. Einen Mangel dürfte es meiner Meinung also nur geben, wenn sich einfach zu wenige für einen Bereich interessieren oder wo die Ausbildung so schwer ist, dass sie nur wenige schaffen. So gravierende Fehler wie bei den Lehrern, oder vielleicht in Zukunft bei den Ärzten, dürfen nicht passieren.  Für gute Prognosen und Analysen braucht es anscheinend dann doch ein paar dieser &#8220;taxifahrenden&#8221; Sozialwissenschaftler.</p>
<p>Foto: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank">CC</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/charles_hudson/5822762882/sizes/l/in/photostream/">Charles &amp; Hudson</a></p>

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		<title>Jahresvorsatz: Weniger Zeit mit Facebook und Twitter verbringen</title>
		<link>http://www.efge.at/zeitfresser-facebook</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 14:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien und Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahresvorsätze sind so eine Sache: Vornehmen tut man sich viel, einhalten schon weniger. Wenn man sich dann wieder im alten Habitus erwischt, heißt es nur allzu gerne: “Aber morgen dann bestimmt nicht mehr!”. Die EAV lässt grüßen. Mir soll das bitte nicht passieren. Realistisch und bescheiden will ich es darum angehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahresvorsätze sind so eine Sache: Vornehmen tut man sich viel, einhalten schon weniger. Wenn man sich dann wieder im alten Habitus erwischt, heißt es nur allzu gerne: &#8220;Aber morgen wird alles anders!&#8221; Die EAV lässt grüßen:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/5OSRkzkeqdI" frameborder="0" width="600" height="315"></iframe></p>
<p style="text-align: left;">Mir soll das bitte nicht passieren. Realistisch und bescheiden will ich es darum angehen. Mein Jahresvorsatz für 2012: <strong>Privat</strong> <strong>Facebook und Twitter nur mehr unterwegs am Handy nutzen, ausgenommen am Wochenende.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Warum das? Social Media sind einfach irrsinnige (Frei-)Zeitfresser. Das lässt sich mit <a href="http://karrierenews.diepresse.com" target="_blank">Vollzeit-Praktikum</a> und <a href="http://www.univie.ac.at/publizistik/" target="_blank">Studium</a> nicht mehr vereinbaren. Am Handy unterwegs ist der Konsum hingegen egal, weil man beispielsweise die Zeit in der Straßenbahn sowieso wartend verbringen muss. Trotzdem bin ich mir sicher, dadurch ein paar spannende Geschichte und vor allem Videos zu verpassen. Mein Samsung Wave, mit dem miesen <a href="http://www.bada.com/" target="_blank">Betriebssystem Bada</a>, hat mit Videos nämlich so seine Probleme. Solche Sachen kann ich mir aber am Wochenende vom Notebook aus anschauen bzw. nachlesen, das wird mir hoffentlich die Abgewöhnungsphase erleichtern. Ich glaube auch nicht, dass sich damit mein Social Media-Konsum einfach auf das Wochenende verlagert, weil ich keinerlei Lust verspüre am Samstag und Sonntag stundenlang Facebook und Twitter anzustarren. Ganz einfach ist es aber sowieso nicht sein Verhalten zu ändern. Der Mensch ist absolut ein Gewohnheitstier. Leider. Und: ausgenommen von dem Vorsatz ist natürlich die berufliche Nutzung von <a href="https://www.facebook.com/KarriereDiePressecom" target="_blank">Facebook</a> und <a href="http://www.twitter.com/DiePresse_Karr" target="_blank">Twitter</a>.<img class="aligncenter  wp-image-1393" title="fbtwitter" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/fbtwitter.jpg" alt="" width="1" height="1" /></p>

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		<title>Die Top 10 Fernsehserien</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 23:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Best-of]]></category>
		<category><![CDATA[Serien]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, es stimmt. Wir werden zu Jahresende überschwemmt mit Top-Listen. Aber meine ist ganz besonders gut, ich schwöre! Denn mein Favoritenauswahl hat für jeden was dabei – von ganz neue Serien wie Falling Skies bis hin zu alten Platzhirschen wie American Dad.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es stimmt. Wir werden zu Jahresende überschwemmt mit Top-Listen. Aber meine ist ganz besonders gut, ich schwöre! Denn mein Favoritenauswahl hat für jeden was dabei &#8211; von ganz neue Serien wie Falling Skies bis hin zu alten Platzhirschen wie American Dad.</p>
<p><strong>10.</strong> Fringe</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1369" title="Fringe" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/Fringe.jpg" alt="" width="600" height="300" /></p>
<p>Eine FBI-Agentin und ihr Kollege ermitteln in mysteriösen und angsteinflößenden Fällen. Das Konzept ist nicht wirklich neu, Akte X kennen Leute meines Alters aus der Kindheit. Spannend machen die Serie aber die Sciene-Fiction-Ideen, die in den Stories verarbeitet werden und im Verlauf ein großes Ganzes ergeben.</p>
<p><strong>9.</strong> Dexter</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1370" title="Dexter" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/Dexter.jpg" alt="" width="600" height="300" /></p>
<p>Bereits altbekannt und gut bewährt. Dexter handelt von einem sympatischen Serienkiller mit Gewissen.</p>
<p><strong>8.</strong> American Dad</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1242" title="AmericanDad" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/09/AmericanDad.jpg" alt="" width="596" height="350" /></p>
<p>Grandioser Comic. Lustig, schräg und sozialkritisch. Kurz habe ich schon darüber <a href="http://www.efge.at/fernsehtipps-its-always-sunny-in-philadelphia-family-guy-und-american-dad" target="_blank">gebloggt</a>.</p>
<p><strong>7.</strong> Parks and Recreation</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1371" title="parks and recreation" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/parks-and-recreation.jpg" alt="" width="600" height="300" /></p>
<p>Bester Klamaukhumor um ein bunte wie durchgeknallte US-Beamtentruppe.</p>
<p><strong>6.</strong> Modern Family</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1372" title="modern family" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/modern-family.jpg" alt="" width="600" height="300" /></p>
<p>Al Bundy ist wieder da. Eine schreckliche nette Familie fand ich als Teenager grandios, Modern Family ist es heute. Die Comedy-Show kurz und knackig erklärt: Er lebt mit einer heißen Kolumbianerin und ihrem Sohn zusammen und seine Kinder mit ihren Familien gleich in Nachbarschaft. Die Show kommt locker flockig daher, Tiefgang braucht man nicht erwarten. Super zum Abzuschalten.</p>
<p><strong>5.</strong> Falling Skies</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1373" title="falling skies" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/falling-skies.jpg" alt="" width="600" height="300" /></p>
<p>Steven Spielberg als Producer? Das ist doch schon ein gutes Zeichen, gerade wenn es um Aliens geht! Nur diesmal präsentiert er uns nicht einen süßen, kleinen E.T. Diesmal haben Außerirdischen gewaltvoll die Erde okupiert und ausgerechnet Kinder werden versklavt. Sachlich betrachtet ist die Menschheit am Ende, trotzdem wird weitergekämpft. Als Fan von apokalyptischer Szenerie liebe ich ja so etwas.</p>
<p><strong>4.</strong> It is always sunny in Philadelphia</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1233 aligncenter" title="sunny" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/09/sunny.jpg" alt="" width="598" height="300" /></p>
<p>Krank, krank, krank. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht mehr zu sagen. Die Show ist brutal bizarr &#8211; anschauen!</p>
<p><strong>3.</strong> Game of Thrones</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1375" title="games of throne" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/games-of-throne.jpg" alt="" width="600" height="300" /></p>
<p>Die Show heimste haufenweise Preise ab und die Fans spielen verrückt. Zurecht, muss man sagen. Fantasy war nie so mein Ding, aber die Serie macht das ganz  intelligent. Anfangs könnte man glauben, die Autoren erzählen &#8211; mittels fiktiver Personen und Länder &#8211; das reale Leben im Mittelalter nach. Erst später kommt man drauf, dass die Leute beispielsweise nicht nur an Drachen glauben, sondern es diese tatsächlich auch gibt.</p>
<p><strong>2.</strong> The Walking Dead</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1376" title="the walking dead" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/the-walking-dead.jpg" alt="" width="600" height="300" /></p>
<p>Apokalypse pur. Menschen sind fast vollständig ausgerottet bzw. aufgefressen worden. Die letzten Überlebenden irren hilf- und hoffnungslos durch das Land, in ständiger Flucht vor Zombies. <a href="http://www.efge.at/fernsehtipps-walking-dead-breaking-bad-und-boardwalk-empire" target="_blank">Siehe meinen Blogeintrag dazu</a>.</p>
<p><strong>1.</strong> Breaking Bad</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1377" title="breaking bad" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/breaking-bad.jpg" alt="" width="600" height="300" /></p>
<p>Breaking Bad ist das non plus ultra. Ernsthaft, wirklich, ohne Spaß: An die Serie kommt bei weitem nichts ran. Nun schon vier Staffeln lang, schaffen es die Autoren, verschachtelte Handlungsstränge aufzubauen, die sich langsam auseinander dividieren, um dann ganz plötzlich wieder ineinander zu fallen. Vor dieser bestechenden Logik und dieser mitreißenden Dramaturgie kann der Zuschauer nur mehr kapitulieren. <a href="http://www.efge.at/fernsehtipps-walking-dead-breaking-bad-und-boardwalk-empire" target="_blank">Wie schon gebloggt</a>, geht es bei der Serie um einen Chemielehrer, der ins Drogengeschäft einsteigt.</p>

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		<title>Handy-History</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 02:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien und Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Handys]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerade auf dem Blog von Ivy gesehen: Ihre ganz persönliche Handy-Evolution. Ach das waren noch Zeiten, als man mit zweizeiligen Displays hantierte, aber mit den Handys auch Fußball spielen konnte. Jedenfalls eine nette Idee, da möchte ich natürlich um nichts nachstehen. Mal abgesehen davon, ist Retro eh voll in und das trotz Hipster.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade auf dem Blog von Ivy gesehen: <a href="http://ivy.at/archives/2449">Ihre ganz persönliche Handy-Evolution</a>. Ach das waren noch Zeiten, als man mit zweizeiligen Displays hantierte, aber mit den Handys auch Fußball spielen konnte. Jedenfalls eine nette Idee, da möchte ich natürlich um nichts nachstehen. Mal abgesehen davon, ist Retro eh voll in und das trotz Hipster.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-1340" style="margin: 5px;" title="philips_savvy" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/philips_savvy.jpg" alt="" width="100" height="350" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Tja. Mein erstes Handy war schon aus der Mode, als ich es bekam. Besonders war es nicht, aber günstig &#8211; das hatte wiederum das Christkind sprich meine Eltern gefreut. Alle coolen Typen in der Schule hatten derweilen Nokia und spielten Snake. Aber sehr robust war dafür mein Philips Savvy.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1342" title="motorola_v3_razr" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/motorola_v3_razr-215x300.jpg" alt="" width="215" height="300" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weil es so robust war, musste ich mich auch viel zu lange mit dem Philips Savvy zufrieden geben. Mein zweites Handy war das Motorola v3 razor. Klapphandy mit zwei Displays. Extrem edles Design, ansonsten einfach nur miserabel. Hat mich zu einem überzeugten Motorola-Gegner gemacht.</p>
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<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1341" title="siemens-S65" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/siemens-S65-179x300.jpg" alt="" width="179" height="300" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Das Siemens s65 war sehr widerstandsfähig. Manko: Die Tasten waren schlecht zu bedienen.</p>
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<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1344" title="Sony_Ericsson_k618i" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/Sony_Ericsson_k618i-162x300.jpg" alt="" width="162" height="300" /></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Handy mit dem klingenden Namen SonyEricsson k618i hat mich eine ordentliche Stange Geld gekostet. Den Vertrag hatte ich bei A1 mit Vodafone. Alles in allem war es aber recht in Ordnung.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1345" title="nokia_3600" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/nokia_3600-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schlussendlich doch: Auch ich habe einmal ein Nokia besessen. Von einem Freund neu abgekauft, weil der es nicht brauchte. War für mich allerdings nur ein Übergangshandy, jetzt telefoniert meine Mutter damit.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1346" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="Samsung-Wave-S8500" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/Samsung-Wave-S8500-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /><br />
Mein aktuelles Handy, das Samsung Wave s8500. Mein erstes Touchscreen-Handy und damit endlich auch die Möglichkeit unterwegs Mails, Nachrichten und Social Media zu nutzen. Für den Kauf gab es gleich mehrere Gründe: Von der Hardware schwärmten Blogs und Medien. Auch wichtig, da ich es ohne Vertrag gekauft habe: Es war günstig. Außerdem war es das erste Handy am Markt mit Samsungs eigenem Betriebssystem &#8220;Bada&#8221;. Mir gefiel die Idee einmal irgendwo ganz vorne mit dabei zu sein. Ein Fehler, denn die vorinstallierten Apps spinnen manchmal und andere bekommt man sehr schwer oder gar nicht. Einerseits finde ich die Strategie von Samsung durchaus interessant, Smartphones für alle möglichen Betriebssysteme zu bauen, andererseits kann man so mit dem eigenen nie und nimmer den Durchbruch schaffen. Es ist so ärgerlich: Kein quando, kein foursquare, lange Zeit auch kein facebook, weil das vorinstallierte App nicht funktionierte, usw. Daher mein Rat: Liebe Leute bleibt bei iOS oder Android und in Zukunft vielleicht bei Windows Phone!</p>

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		<title>Fernsehtipps: Sons of Anarchy, Enlightened und Justified</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 21:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Serien]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt ist es passiert: Boardwalk Empire interessiert mich nicht mehr, dabei habe ich es Anfang September noch empfohlen. Die Mafia-Story wurde irgendwann fad, da ist es mir gleich wie mit der Serie "The Sopranos" ergangen. Nun ja: Eine Serie weg, drei neue dazu. Hier die neuesten Kracher aus der USA.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es passiert: Boardwalk Empire interessiert mich nicht mehr, <a href="http://www.efge.at/fernsehtipps-walking-dead-breaking-bad-und-boardwalk-empire" target="_blank">dabei habe ich es Anfang September noch empfohlen</a>. Die Mafia-Story wurde irgendwann fad, da ist es mir gleich wie mit der Serie &#8220;The Sopranos&#8221; ergangen. Ist auch naheliegend, immerhin stammen beide aus der Feder von Terence Winter. Nun ja: Eine Serie weg, drei neue dazu.</p>
<p><strong>Enlightened<a href="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/enlightened.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1320" title="enlightened" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/enlightened.jpg" alt="" width="600" height="300" /></a></strong>Natürlich auch wieder was von HBO. Seit Oktober läuft im amerikanischen Kabelsender &#8220;<a href="http://www.hbo.com/enlightened/" target="_blank">Enlightened</a>&#8220;. Eine Serie über das verworrene Leben einer mindestens genauso verworrenen Frau, deren Leben auseinanderbricht. Nach einem Nervenzusammenbruch, will die Haupfigur Amy ihr Leben wieder auf die Reihe bekommen. Das ist aber gar nicht so einfach, mit einem unbefriedigenden Job, einer kaltherzigen Mutter und einem drogensüchtigen Ex-Mann. Trotzdem, nach einem Theraphieaufenthalt in Hawaii glaubt sie an die &#8220;Selbsterleuchtung&#8221; und ist voller Tatendrang der Welt und ihren Mitmenschen Gutes zu tun. Funktioniert nur leider nicht so gut, immer wieder fällt sie in alte Verhaltensmuster zurück und überrascht den Zuseher mit handfestem Egoismus. Ihr ganzes &#8220;Hippie&#8221;-Darsein wirkt so oberflächlich und gekünstelt. Eine Art, die ja gerade Europäer gerne den US-Amerikanern vorwerfen. Die Serie veranschaulicht mit Humor und Dramatik die Kluft zwischen dem Traum eines neuen, besseren Lebens einerseits und den gesellschaftlichen Zwängen und alten Denkweisen andererseits.</p>
<p><strong>Sons of Anarchy<img class="aligncenter size-full wp-image-1325" title="sons of anarchy_fx" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/sons-of-anarchy_fx.jpg" alt="" width="600" height="300" /></strong>Ganz andere Probleme haben da die <a href="http://www.fxnetwork.com/shows/originals/soa/" target="_blank">Sons of Anarchy</a>. Der Titel ist Programm. In der Serie geht es um einen Motorradklub, der jede Menge linker Dinger dreht. Derbe Sprache, viel Gewalt und eine Einführung in das Leben solcher Outlaws inklusive. Was will man(n) mehr. Produziert wird die Serie von FX Networks.</p>
<p><strong>Justified<img class="aligncenter size-full wp-image-1326" title="justified" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/justified.jpg" alt="" width="600" height="300" /></strong>FX Networks gehört mit Showtime, HBO und AMC zu den großen &#8220;big four&#8221; der amerikanischen Kabelsender, viel hat man von ihnen in letzter Zeit trotzdem nicht gehört. Da ist überraschend, dass sie neben Sons of Anarchy gleich noch einen Kracher im Gebäck haben. <a href="http://www.fxnetworks.com/shows/originals/justified/" target="_blank">Justified</a> handelt von einem ziemlich schießwütigen US Marshal, der in seine Heimatstadt in Kentucky versetzt wird. Alles in allem handelt sich es dabei um eine Art modernen Western. Ich mag ja, wie in Film und Serien die Südstaaten in Szene gesetzt werden, egal ob bei True Blood, No Country for Old Man oder eben Justified. Dieser raue Charme hat jedenfalls etwas ganz Spezielles.</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Lehren statt studieren</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 21:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Wien]]></category>
		<category><![CDATA[univie]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei manchen genießt das Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (PuKW) einen zweifelhaften Ruf. Unverdient, wie ich meine. Klarerweise gibt es einige Negativpunkte, wie beispielsweise das schlechte Betreuungsverhältnis. Auf der anderen Seite übersieht man dabei leicht, wie viel sich am Publizistikinstitut tut und wie viele kreative Ideen hier geboren werden. Kobuk ist dafür ein Beispiel. Einzigartiges ProjektEin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1140" style="margin: 5px;" title="publizistik" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/09/publizistik-300x150.jpg" alt="" width="300" height="150" />Bei manchen genießt das Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (PuKW) einen zweifelhaften Ruf. Unverdient, wie ich meine. Klarerweise gibt es einige Negativpunkte, wie beispielsweise das schlechte Betreuungsverhältnis. Auf der anderen Seite übersieht man dabei leicht, wie viel sich am Publizistikinstitut tut und wie viele kreative Ideen hier geboren werden. <a href="http://www.kobuk.at" target="_blank">Kobuk</a> ist dafür ein Beispiel.</p>
<p><strong>Einzigartiges Projekt</strong><br />Ein anderes Beispiel ist das <a href="http://fachtut-publizistik.univie.ac.at/home/" target="_blank">Fachtutoriumsprojekt</a>, was ziemlich einzigartig an der Universität Wien ist. Dabei werden erst- und zweitsemestrige Studierende von älteren Studierende unterrichtet, die zumindest schon die erste Bakkalaureatsarbeit (BAKK 1) geschrieben habe. Ich war letztes Semester gemeinsam mit meinem Kollegen <a href="https://www.facebook.com/lpolach" target="_blank">Lubomir Polach</a> so ein Fachtutor. Deswegen kann ich aus eigener Erfahrung sagen: Eine tolle Sache, sowohl für die Studienbeginner als auch für uns ältere Studierenden. Die Studienbeginner profitieren davon, weil im Gegensatz zur gewöhnlichen Massenuniversität maximal 20 Personen in einer Fachtutoriumsgruppe sind. Für viele die erste Gelegenheit, ungezwungen andere Studierende kennen zu lernen und sich aktiv zu Themen des Faches einbringen und mitdiskutieren zu können. Aber auch wir Fachtutoren profitieren ungemein: Wer ein Fachtutorium leiten möchte, muss sich mit einem Konzept bewerben, in dem er schildert welches Thema warum und wie behandeln werden soll. Vorgegeben ist nämlich nur ein Überthema, an dessen Rahmen man sich halten muss. Dieses Überthema richtet sich wieder nach einer bestimmte Vorlesung, an die das Fachtutorium gekoppelt ist. In unserem Fall war das &#8220;STEP 6 - Medienkunde&#8221;, gehalten von Univ.-Prof. Dr. Hannes Haas. Das Thema unseres Fachtutoriums war dementsprechend Medienwandel und Medienkonvergenz und hatte den klingenden Titel &#8220;As Time Goes Bytes&#8221;.</p>
<p><strong>Lebenserfahrung pur</strong><br />Auf jeden Fall muss man sich schon im Vorfeld mit seiner Idee wirklich auseinandersetzen und diese auch begründen können. Auch keine schlechte Übung für einen selbst. Ebenso erfahrungsreich war das Unterrichten. Und ganz ehrlich: Ich habe auch aus meinen Fehlern besonders viel gelernt. Vieles ist nämlich so wie wir uns das vorgestellt haben nicht gelungen, woanders wurden wir wieder positiv überrascht. Gruppendynamik mit ihren verschiedenen Persönlichkeiten ist jedenfalls eine spannende Sache. Das Ganze darf ja auch fordernd sein, denn die Arbeit wird von der Universität Wien bezahlt. Natürlich verdient man nicht berauschend viel, aber es geht in jeden Fall in Ordnung. Ein Fachtutor muss eineinhalb Stunden pro Woche eine Gruppe unterrichten &#8211; Vorbereitung, Korrigieren von Übungsarbeiten und ähnlichem nicht inbegriffen. Das Fachtutorium ist für die Erst- und Zweitsemestrigen verpflichtend und wird auch benotet. Diese Benotung macht den kleineren Teil der Endnote aus, der größere Teil besteht aus der davon unabhängigen Prüfungsnote der Vorlesung.</p>

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		<title>&#8220;Zwischen Himmel und Hölle&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezension. &#8220;Tödliche Fracht. Das heimliche Geschäft mit Waffen und Drogen&#8221;, lautet der deutsche Titel des Buches von Matt Potter. Der britischen Journalisten arbeitete unter anderem als BBC-Korrespondent in vielen krisengeschüttelten Ländern. So berichtet er auch aus dem Serbien Miloševi?s. Die UNO hatte damals ein striktes Embargo gegen das Land erlassen. Umso mehr wunderte sich Potter, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1285" style="margin: 5px;" title="Tödliche Fracht" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/12/Tödliche-Fracht.jpg" alt="" width="300" height="361" /><strong>Rezension.</strong><em> &#8220;Tödliche Fracht. Das heimliche Geschäft mit Waffen und Drogen&#8221;</em>, lautet der deutsche Titel des Buches von Matt Potter. Der britischen Journalisten arbeitete unter anderem als BBC-Korrespondent in vielen krisengeschüttelten Ländern. So berichtet er auch aus dem Serbien Miloševi?s. Die UNO hatte damals ein striktes Embargo gegen das Land erlassen. Umso mehr wunderte sich Potter, dass Waffen und Drogen trotzdem in Hülle und Fülle vorhanden waren. Wie konnte das geschehen und warum wiederholt sich das immer wieder in jedem Krisengebiet der Welt?<br /> <strong></strong><br /> <strong><br />Zusammenbruch der Sowjetunion und die verheerenden Folgen</strong><br /> Potter beantwortet diese Frage durchaus vielschichtig und beginnt dabei mit dem Ende der Sowjetunion. Denn gemeinsam mit dem riesigen Staatsgefüge, ging auch die größte Armee der Welt unter. Was das bedeutete, kann niemanden glücklich stimmen: Es war der Startschuss für einen monströsen Waffen-Ausverkauf  &#8211; von der AK47 bis hin zum Panzer oder Kampfhubschrauber. Die Käufer sind nur allzu oft fragwürdige Gestalten. Einen Eindruck was für ein Weihnachtsfest das für Waffenhändler gewesen sein muss, liefert übrigens der sehr empfehlenswerte Hollywoodstreifen &#8220;Lord of War&#8221; mit Nicolas Cage. Die illegalen Waffen müssen aber natürlich auch noch an ihren gewünschten Bestimmungsort gebracht werden. Und auch da konnten findige Geschäftsleute vom Tod der Sowjetunion profitieren: Denn über Nacht wurden unzählige gut ausgebildete und kampferprobte sowjetische Piloten mit samt deren Crew arbeitslos, die dringend wieder einen neuen Job brauchten. Und so kam es laut Potter, dass diese ehemaligen Soldaten mit den gleichen Militärtransportmaschinen &#8211; meist die Il-76 &#8211; weiterflogen, diesmal aber für private Unternehmen. Nur diese Leute trauten sich in die Krisengebiete von Afghanistan, über Irak bis hin zum Kongo. Potter begleitete eine solche Crew bei ihren Flügen. Sehr detailliert schildert er wie offiziell Güter für ehrbare NGOs (Nichtregierungsorganisationen) oder UNO geflogen wird und sich in den geheimen Kammern der Flugzeuge Waffen und Drogen verstecken. Der Autor beschreibt sehr drastisch, wie das gleiche Flugzeug sowohl rettende Medikamenten als auch todbringende Waffen etwa nach Afrika liefert. Das Buch beschäftigt sich ausgiebig mit so einem Piloten und seiner Crew: Mickey heißt der Pilot im Buch, der diese paradoxe Industrie mit Achselzucken kommentiert. Für ihn ist das ein normaler Job, so wie Taxi fahren. Er fliegt dorthin wo man ihn braucht, Befehle werden in soldatischer Manier angenommen und umgesetzt. An solchen Leuten besteht zweifelsohne ein weltweiter Bedarf: Teil zwei des Buches handelt auch vom ehemaligen Jugoslawien, Teil drei beschäftigt sich mit dem Nahen Osten und Afrika, Teil vier mit Afghanistan und den Irak, Teil fünf mit Zentralamerika und Horn von Afrika und Teil sechs mit Ostafrika und Russland. Damit zeigt sich auch die globale Dimension des organisierten Schmuggelhandels.</p>
<p><strong><br />Anfangs spannend, dann langweilig<br /> </strong>Leider muss man aber auch sagen: So spannend das Buch auch ist und so kompliziert die Hintergründe, insgesamt 397 Seiten hätte es dafür nicht gebraucht. Denn die Ländern ändern sich im Verlauf, die Geschichten bleiben aber die gleichen: Der Schmuggelhandel ist nicht zentral, es gibt keinen &#8220;Mr. Big&#8221;, alles ist lose organisiert. Hilfsgüter werden in Krisengebiete zu günstigen Konditionen geflogen, verdienen tut man dann mit den mitgenommenen &#8220;destabilisierenden Gütern&#8221;. Der Verdacht steht im Raum, dass das zum Teil von gewissen Regierungen gedeckt ist. Ausgeführt werden diese Transporte vor allem von Piloten aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion, die das aus einer Mischung von Überlebenswillen und Gleichgültigkeit machen. Der Job ist brutal risikoreich, viele sind aufgrund mangelnder Wartung abgestürzt oder wurden abgeschossen. Darum geht es in dem Buch und das hätte man auch auf 200 Seiten erzählen können. Matt Potter liefert trotzdem ein eindrucksvolles Bild über die geheimen Transportwege dieser Welt, an denen noch ein jedes Embargo zerschellt ist. Weitere Informationen über das Buch und den Autor gibt es auch auf dessen Website: <a href="http://www.mattpotterbooks.com" target="_blank">www.mattpotterbooks.com</a></p>

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		<title>Die Wissensverbreitungskluft</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 18:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Divide]]></category>
		<category><![CDATA[Prosumer]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenskluft]]></category>
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		<description><![CDATA[Letztes Semester habe ich ein Kommunikationswissenschaftliches Praktikum besucht, bei dem auch empirisch gearbeitet wurde. Insgesamt wurden 402 Personen online befragt und jeder Studierende musste dazu passend die Daten auswerten. Ich habe mich auf die Nachrichtenverbreitung in Sozialen Netzwerken konzentriert und dabei eine besonders interessante Auswertung erhalten: Dieses Balkendiagramm zeigt uns, dass Personen die über 1000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Semester habe ich ein Kommunikationswissenschaftliches Praktikum besucht, bei dem auch empirisch gearbeitet wurde. Insgesamt wurden 402 Personen online befragt und jeder Studierende musste dazu passend die Daten auswerten. Ich habe mich auf die Nachrichtenverbreitung in Sozialen Netzwerken konzentriert und dabei eine besonders interessante Auswertung erhalten:</p>
<div id="attachment_1267" class="wp-caption aligncenter" style="width: 576px"><img class="size-full wp-image-1267 " title="Nachrichtenverbreitung und finanzielle Mittel" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/11/Nachrichtenverbreitung-und-finanzielle-Mittel.jpg" alt="" width="566" height="453" /><p class="wp-caption-text">Finanzielle Mittel verglichen mit Nachrichtenverbreitung in Sozialen Netzwerken</p></div>
<p>Dieses Balkendiagramm zeigt uns, dass Personen die über 1000 Euro im Monat zur Verfügung haben signifikant häufiger in Sozialen Netzwerken Nachrichten verteilen als Personen die maximal 1000 Euro im Monat haben.<sup>[<a href="#Statistik" class="footnoted" id="to-Statistik">1</a>]</sup> Für mich ergibt sich dadurch überraschende Anknüpfungsmöglichkeiten an die bekannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenskluft" target="_blank">Wissenskluft-Hypothese</a> und deren Weiterentwicklung, der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Kluft" target="_blank">&#8220;Digitalen Kluft&#8221;-Hypothese</a>.</p>
<p><strong>Wissenskluft und Digitale Kluft</strong><br />
Die Wissenskluft-Hypothese wurde erstmals von einem Forscherteam der Minnesota-University formuliert. Die Forscher gehen davon aus, dass der Wissenszuwachs von statushöheren Segmenten der Bevölkerung schneller wächst, als der von statusniedrigeren Segmenten. Grund dafür sei die zunehmende Informationsdichte der Massenmedien und deren unterschiedliche Rezeption. Die Befürchtung ist daher, dass Medien in diesem Aspekt dysfunktional für die allgemeine gesellschaftliche Entwicklung sind. (vgl. Bonfadelli, 2002: S. 568ff)<sup>[<a href="#Bonfadelli" class="footnoted" id="to-Bonfadelli">2</a>]</sup> Diese Besorgnis reicht soweit, dass sogar von einer neuen Informationselite gesprochen wird, denn die &#8220;Informationsreichen&#8221; werden reicher, die &#8220;Informationsarmen&#8221; hingegen immer ärmer. Wichtig: In Bezug auf die Kluft zwischen den beiden Gruppen, nicht absolut an Wissen. (vgl. Schulz, 1990: S. 149) <sup>[<a href="#Schulz" class="footnoted" id="to-Schulz">3</a>]</sup> Eine Weiterentwicklung der Wissenskluft-Hypothese firmiert unter dem Schlagwort &#8220;Digital Divide&#8221;. Digital Divide, auch Digital Gap oder digitale Kluft genannt, beschreibt eine neue Kluft, die sich aufgrund des unterschiedlichen Zuganges zu den neuen Informations- und Kommunikationstechnologien auftut. (vgl. Jäckel, 2008: S. 303f) <sup>[<a href="#Jäckel" class="footnoted" id="to-Jäckel">4</a>]</sup></p>
<p><strong>Vom Konsumenten zum Prosumenten</strong><br />
Beide Hypothesen stammen aus einer Zeit, in der &#8220;Social Media&#8221; keine große Rolle gespielt haben. Die Gatekeeper-Funktion (-Macht?) der Medien befindet sich aber in einem fortschreitenden Wandel. Nachrichten werden zunehmend über neue Kanäle verteilt und nicht nur mehr über die traditionellen Medien. Die ehemaligen Konsumenten werden gleichzeitig Produzenten: Der Prosument entsteht! <sup>[<a href="#wissenverbreitungskluft-n-5" class="footnoted" id="to-wissenverbreitungskluft-n-5">5</a>]</sup> Diese Prosumenten verteilen Texte, Bilder, Audio und Video über das Internet. Aber es gibt auch hier Unterschiede, denn manche „prosumen“ mehr als andere, sprich manche teilen bzw. verbreiten mehr Inhalte. Ganz besonders wichtig dabei: Manche bekommen viel mehr Aufmerksamkeit für ihre verteilten Informationen als andere!</p>
<p><strong>Wissensverbreitungskluft<br />
</strong>Und damit schließt sich der Kreis zu meiner Grafik und der Wissenskluft-Hypothese. Die Forschung sieht momentan nur eine Digitale Kluft bei der Informationssammlung, dadurch entstünde eine Elite die mehr weiß als andere. (In diesem Zusammenhang wird häufig auf den unterschiedlichen Wissenszugang von Industrienationen und Entwicklungsländern hingewiesen.) Was aber, wenn die Forschung eine viel wesentlichere Kluft übersieht? Nämlich die der Wissensverbreitung, die ja auch immer eine Meinungsverbreitung beinhaltet? Genau darauf scheint nämlich das Ergebnis des Fragebogens hinzuweisen. Was, wenn die neue Elite nicht Menschen sind die viel Wissen haben, sondern dieses Wissen auch effizient und schlagkräftig verteilen können? Und das bringt uns zu einem neuen Aspekt: Wer Wissen verbreiten kann, weiß auch wo dieses Wissen zu finden ist. Das ist besonders hervorzuheben, denn ich bin überzeugt: Wir treten in ein Zeitalter ein, indem nicht mehr das im Gehirn gespeicherte Sachwissen entscheidet, sondern das Wissen darüber, wo wir diese Sachinformation finden und wie wir diese Informationen am effizientesten aufnehmen bzw. verarbeiten. Wissen ist Macht, so hieß es früher – heute könnte man sagen: Wissen über das Wissen ist Macht.</p>
<p><strong>Ökonomisch bessergestellte Menschen als Wissensverbreiter</strong><br />
Menschen mit mehr finanziellen Mitteln scheinen jedenfalls mehr Möglichkeiten oder Motivation zu finden in Sozialen Netzwerken Nachrichten zu verbreiten. Für zukünftige Forschungsarbeiten ergibt diese Erkenntnis jedenfalls spannende Anknüpfungspunkte: Warum etwa sind Personen mit größeren finanziellen Mittel motivierter auf Sozialen Netzwerken Nachrichten zu verbreiten? Sind diese Personen Multiplikatoren; wird also das was sie weiterverbreiten wiederum von anderen weiterverbreitet? Und sind Online-Meinungsführer auch Meinungsführer in ihrem privaten Umfeld? Gibt es tatsächlich eine Wissensverbreitungskluft und wenn ja, ist diese dysfunktional für die Gesellschaft?</p>
<p>&nbsp;</p>

<ol class="footnotes">
	<li class="footnote" id="Statistik"><strong><sup>[1]</sup></strong> Zur Methode: Im Fragebogen wurde das monatliche Einkommen folgend ordinalskaliert abgefragt: bis zu 500 Euro, 501-1000 Euro, 1001-1500 Euro und über 1500 Euro. Die Verbreitung in Sozialen Netzwerken wurde intervallskaliert mittels einer fünftstufigen Skala von häufig bis nie abgefragt &#8211; jeweils Facebook, Twitter und Andere Soziale Netzwerke getrennt. Beide Skalen wurden von mir in SPSS gruppiert und mittels Kreuztabelle verglichen sowie ein Chi-Quadrat-Test durchgeführt. Dieser Test ergab ein signifikantes Ergebnis, die Irrtumswahrscheinlichkeit beträgt lediglich 1,9%. <a class="note-return" href="#to-Statistik">&#x21A9;</a></li>
	<li class="footnote" id="Bonfadelli"><strong><sup>[2]</sup></strong> Bonfadelli, Heinz (2002): Die Wissenskluft-Perspektive. In: Michael Schenk (Hg.): Medienwirkungsforschung. 2., vollständig überarb. Auflage. Tübingen: Mohr Siebeck. S. 568–598 <a class="note-return" href="#to-Bonfadelli">&#x21A9;</a></li>
	<li class="footnote" id="Schulz"><strong><sup>[3]</sup></strong> Schulz, Winfried (1990): Mehr Medien machen nicht mündiger. In: Die alltägliche Pressefreiheit. Von der Verantwortung der Zeitungsmacher, Bd. 1. Bonn: Bundeszentrale für Politische Bildung, S. 147–155. <a class="note-return" href="#to-Schulz">&#x21A9;</a></li>
	<li class="footnote" id="Jäckel"><strong><sup>[4]</sup></strong>  Jäckel, Michael (2008): Medienwirkungen. Ein Studienbuch zur Einführung. 4., überarbeitete und erw. Auflage.Wiesbaden: VS, Verlag für Sozialwissenschaften. <a class="note-return" href="#to-Jäckel">&#x21A9;</a></li>
	<li class="footnote" id="wissenverbreitungskluft-n-5"><strong><sup>[5]</sup></strong> Prosument ist ein Kofferwort aus Produzent und Konsument, geprägt in 1980 von Alvin Tofflers „The Third Wave“. Toffler verstand den Begriff dahingehend, dass Konsumenten Sach- oder Dienstleistung nicht nur erwerben, sondern auch – in Hausarbeit – selbst produzieren. (vgl. Blättel-Mink, Birgit (2010): Vorwort. In: Blättel-Mink, Birgit; Hellmann, Kai-Uwe (Hg.): Prosumer Revisited. Zur Aktualität einer Debatte. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften / GWV Fachverlage GmbH. S. 7-9)  <a class="note-return" href="#to-wissenverbreitungskluft-n-5">&#x21A9;</a></li></ol>
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		<title>Start-ups aus Österreich</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 07:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien und Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[Gründerszene]]></category>
		<category><![CDATA[Start-ups]]></category>

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		<description><![CDATA[AirBnB, Storify oder Paperlinks: Erfolgversprechende Online-Start-ups kommen üblicherweise aus den USA. Aber auch das ist im Wandel begriffen. Immer mehr vielversprechende Anwendungen kommen aus Europa und auch in Österreich tut sich was. Meist fernab von den etablierten Medien, denn nicht wenige Journalisten hassen dieses Internet. Da wäre etwa die Firma Garmz GmbH, auf deren Website [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.airbnb.com" target="_blank">AirBnB</a>, <a href="http://storify.com/" target="_blank">Storify</a> oder <a href="http://www.paperlinks.com" target="_blank">Paperlinks</a>: Erfolgversprechende Online-Start-ups kommen üblicherweise aus den USA. Aber auch das ist im Wandel begriffen. Immer mehr vielversprechende Anwendungen kommen aus Europa und auch in Österreich tut sich was. Meist fernab von den etablierten Medien, denn nicht wenige <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2011/08/berlin-startups/" target="_blank">Journalisten hassen dieses Internet</a>.</p>
<p>Da wäre etwa die Firma Garmz GmbH, auf deren Website <a href="http://www.lookk.com" target="_blank">lookk.com</a> können junge Kleidungsdesigner ihre Entwürfe online stellen und die User entscheiden ob sie gefallen oder nicht. Die beliebtesten Entwürfe werden schließlich von Garmz zur Produktion gebracht und verkauft, die Gewinne werden mit den Designern geteilt.</p>
<p>Besonders richtungsweisend finde ich die Arbeit der <a href="http://www.wikitude.com" target="_blank">Wikitude GmbH</a>, die sich mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erweiterte_Realit%C3%A4t" target="_blank">augmented reality</a> beschäftigt. Für mich eines der Zukunftsthemen schlechthin. Mit dem Wikitude World Browser kann man etwa Denkmäler fotografieren, die Software erkennt diese und die passenden Informationen werden von der <a href="http://wikipedia.org" target="_blank">Wikipedia</a> auf das Handy geladen. Denkbar sind natürlich aber auch ganz andere Anwendungen: Man fotografiert etwa ein Hotel und bekommt Bewertungen dafür angezeigt oder eine Einkaufsstraße und erfährt wo man besonders günstig einkaufen kann. Die Firma hat ähnlich wie Garmz schon große Erfolge gefeiert und ist in der Branche international bekannt &#8211; von einem &#8220;Start-up&#8221; kann man da wohl nicht mehr sprechen. (Wobei: Ab wann ist eigentlich ein Start-up kein Start-up mehr?)</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.beigebracht.com"><img class="aligncenter size-full wp-image-1261" title="beigebracht.com" src="http://www.efge.at/wp-content/uploads/2011/10/beigebracht.com_.jpg" alt="" width="600" height="349" /></a></p>
<p>Ganz sicher noch ein Start-up ist <a href="http://www.beigebracht.com" target="_blank">beigebracht.com</a>. Das Wiener Unternehmen versteht sich als eine soziale Buchungs-Plattform für Aus- und Weiterbildungskurse. Trainer und Kursanbieter stellen ihre Angebote online, die Benutzer können diese dann bequem buchen und anschließend bewerten. Weitere Features sind Wartelistefunktion und Terminplaner, das verspricht zumindest das nette Werbevideo.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/orauLp6bJnQ" frameborder="0" width="600" height="345"></iframe></p>
<p>Finanziert werden soll das Ganze mittels Werbepartner. Das Kursangebot wird zwar ständig ausgebaut, ist aber momentan noch sehr überschaubar. Ein gutes Angebotssortiment hat man allerdings schon für <a href="http://wu.ac.at/" target="_blank">WU</a>-Studenten, die sehr vom neuen Service profitieren könnten.</p>

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